Florida.Kingz.us

  • Startseite
  • Karibik Kreuzfahrt
  • Schilderwald

Verkehr

PDF Drucken E-Mail

Der Personenverkehr besteht in den Vereinigten Staaten fast ausschließlich aus Autofahren. Und als anständiger Amerikaner setzt man sich ungern in ein mittelgroßes Auto, da muss schon ein riesiger Pickup her. Optimal für den amerikanischen Camper ist, wenn er an sein Wohnmobil noch seinen Pickup hängen kann. Denn wer will schon auf dem Campingplatz die Burger für das Frühstück mit dem Smart oder gar Fahrrad holen? BILD Angesichts der Benzinpreise von umgerechnet 0,30 € pro Liter ist das auch nicht weiter verwunderlich. Tempomat ist dort praktisch verpflichtend. Die Geschwindigkeitsbegrenzung ist derart niedrig, dass man einfach den Tempomaten auf 60 mph einstellt und die Füße hoch legen kann. Abhängig von der Straße fährt man außerorts zwischen 45 mph und 70 mph. Dennoch kommt man relativ gut voran, weil Staus auf den bis zu sechsspurigen Autobahnen selten sind. Außer man fährt auf einer Mautstraße (toll road). Dort kann es vor der Mautstelle zu kleinen Verzögerungen kommen. Die Maut betrug bei unseren Fahrten zwischen 50 ct und 1, 25 $. Eine Ausnahme stellte eine Brücke nach % bei Fort Meyers dar, für deren Überquerung wir 10 $ berappen mussten. Das Parken am Strand kostete noch einmal 2 $ pro Stunde. Die Überfahrt entlohnte ein Delfin am Strand (siehe %). Das Parken in großen Städten wie Miami stellt insgesamt ein Problem dar. Es ist nicht nur teuer, sondern die Parkplätze sind auch rar. Da bildet auch die USA keine Ausnahme.Öffentliche Verkehrsmittel habe ich, außer den berühmten gelben Schulbussen, keine gesehen. Was es in Orlando gab, waren günstige Shuttlebusse, die uns für 0, 25 $ (Studenten, sonst 1, 25 $) vom Hotel zum Sea World brachten.

I-RIDE Trolley in Orlando

Unseren Mietwagen holten wir bei Alamo Alamo-Logo. Es war ein Chevrolet HHR, der in der Woche etwa 350 $ kostete. BILD Da wir von Deutschland aus buchten bekamen wir die erste Tankfüllung mit dazu. Das kann sich das Unternehmen wohl gut leisten, wenn man gut 20 $ den Tank randvoll machen kann. Gegen einen kleinen Aufpreis muss man das Auto auch nicht dort abgeben, wo man es abgeholt hat. Alamo hat praktisch in jedem Ort eine Station. Die Ausgabe, wie auch die Abgabe, des Autos verläuft recht unkompliziert. Man zahlt für eine bestimmte Klasse und alle Autos dieser Klasse stehen auf einem bestimmten Parkplatz. Dort sucht man sich das “Schönste” aus und fährt nach kurzem Scanvorgang des Barcodes an einer Schranke davon. Warten auf ein besseres Auto kann sich manchmal lohnen. Wir hatten Glück und bekamen unseren Chevi mit Chromfelgen, elektrischen Schiebedach und Ledersitzen. Klimaanlage ist vermutlich in jedem Auto serienmäßig. Wir hätten für jeden weiteren Fahrer einen Aufpreis von 10 $ am Tag zahlen müssen, weshalb nur einer gefahren ist. Das ging auch. Unsere Etappenziele waren nie mehr als 400 km auseinander.

Florida
  • Startseite
  • Der Flug
  • Essen und Trinken (F & B)
  • Verkehr
  • Die Route
  • Kommunikation
  • Kosten
  • Bilder
Karibik Kreuzfahrt
  • Schiff und Route
  • Princess Cays (Bahamas)
  • Ocho Rios (Jamaica)
  • George Town (Kaiman Inseln)
  • Cozumel (Mexiko)
Zuletzt bearbeitet
  • Florida Bilder
  • Cozumel Bilder
  • George Town Bilder


© 2009 Florida.Kingz.us | Alle Rechte vorbehalten | Impressum | Kontakt | Design